Gefängnis, Straf- und Massnahmenvollzug

In ihren Händen liegt die Sicherheit der Gesellschaft und die Reintegration von Straffälligen: Die Angestellten im Straf- und Massnahmenvollzug.

Die Anforderungen an ihre Arbeit sind in den letzten Jahren und Jahrzehnten dabei stetig gestiegen.

Die Betreuung und Bewachung der Insassen wird zunehmend komplexer.

Unterschiedliche kulturelle Hintergründe der Insassen und ihre vielfach problematische psychische Verfasstheit erfordern neben Fachwissen viel Sozialkompetenz. Die Überbelegung der Institutionen des Straf- und Massnahmenvollzugs stellt eine zusätzliche Belastung für die Angestellten dar.

Gesundheitliche Belastungen

Viele Angestellte arbeiten zudem mit unregelmässigen Arbeitszeiten, leisten Nacht- und Wochenendarbeit. Dies hat auch Folgen: Gesundheitliche Probleme und längere, krankheitsbedingte Absenzen gehören leider zur Tagesordnung.

Es gibt also genügend Gründe, der Aus- und Weiterbildung, den Arbeitsbedingungen und dem Gesundheitsschutz für die Angestellten im Straf- und Massnahmenvollzug besondere Beachtung zu schenken.

Verbandskommission Straf- und Massnahmenvollzug

Die Angestellten im Straf- und Massnahmenvollzug haben keinen leichten Job. Der VPOD ist die einzige Arbeitnehmerorganisation, bei der alle Beschäftigten dieses Bereichs Unterstützung finden. National gibtes die Verbandskommission Straf- und Massnahmenvollzug, die sich dieser branchenspezifischen Themen annimmt.

Mehr Informationen zur » Verbandskommission Straf- und Massnahmenvollzug

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Fragen zum Straf- und Massnahmenvollzug?

VPOD Zentralsekretariat
Birmensdorferstrasse 67
8004 Zürich

Telefon: +41 (0)44 266 52 52
Fax: +41 (0)44 266 52 53

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Judith Bucher ist Zentralsekretärin für den Straf- und Massnahmenvollzug und die Pensionierten im VPOD.

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