Coronavirus - deine Rechte

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Die Corona-Pandemie führt zu massiven Einschränkungen.Das musst du als Arbeitnehmer*in wissen.

+++Aufgrund der Coronakrise und der arbeitsrechtlichen Folgen, die sich daraus ergeben, arbeiten wir zur Zeit unter Hochdruck. Wir schulden unseren Mitgliedern zuverlässige Informationen sowie Antworten und Lösungen zu ihren Themen. Gleichzeitig werden wir auch von Anfragen von Nichtmitgliedern überrannt. Auch diese Anfragen wollen wir gerne beantworten, sobald wir Zeit dafür haben. Bist du noch nicht Mitglied im VPOD? Dann ist es jetzt höchste Zeit unsere Arbeit zu unterstützen und die eigenen Rechte zu schützen: https://vpod.ch/mitglied +++

Wir versuchen die wichtigsten Fragen hier zu klären: Darf ich zuhause bleiben und mein Kind versorgen, wenn die Schule geschlossen wird? Und darf der Arbeitgeber verlangen, dass ich jetzt Ferien nehme?

Wir haben ein paar Infoseiten zusammengestellt. Bei konkreten rechtlichen Fragen, stehen eure Regionalsekretariate zur Verfügung.

  • Coronavirus - Meine Rechte von A-Z

    Die Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus haben viele Einschränkungen im Alltag und bei der Arbeit zur Folge. Welche Folgen hat das für Arbeitnehmende? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

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  • Coronavirus - Meine Rechte als Arbeitnehmer*in

    Auch in der Schweiz gibt es eine steigende Anzahl von Coronavirus-Fälle. Falls sich das Virus weiter ausbreitet, kann es zu Einschränkungen im Alltag und bei der Arbeit kommen. Welche Folgen hat das für Arbeitnehmende? Antworten auf die wichtigsten Fragen. (Stand: 30. März 2020)

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  • Coronavirus - Meine Rechte als Kita-Mitarbeitende

    Mit der Wiedereröffnung der Schulen werden auch die Kitas wieder zum Vollbetrieb hochgefahren. Welche Folgen hat die aktuelle Situation für Kita-Mitarbeitende? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

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  • Coronavirus - Meine Rechte im Gesundheitsbereich

    Das Gesundheitspersonal arbeitet in vorderster Reihe und ist doppelt betroffen, denn es muss sich und andere gleichzeitig schützen. Wir haben Informationen mit zu wichtigen Fragen rund um die Arbeit zusammen gestellt.

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  • Coronavirus - Meine Rechte als Reinigungsfachkraft

    Welche Folgen hat die aktuelle Situation für das Reinigungspersonal im Service public? Antworten auf die wichtigsten Fragen (Stand: 30. März 2020)

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  • Coronavirus - Meine Rechte als Mitarbeitende/r im öffentlichen Verkehr

    Das neue Coronavirus betrifft auch den öffentlichen Verkehr (öV). Der Angebotsabbau im öffentlichen Verkehr trifft neben den Kunden auch die Mitarbeitenden. In diesen Tagen werden die Dienst- und Einsatzpläne auf das reduzierte Fahrplanangebot angepasst. Diese Massnahme hat für das betroffene öV-Personal einschneidende Auswirkungen.

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  • Coronavirus - Meine Rechte im Bildungsbereich

    Der Ausfall des Präsenzunterrichts hat von den Lehrpersonen alles abverlangt. Und auch die Wiedereröffnung der Schulen braucht Pragmatismus, Kreativität, Improvisation und viel Solidarität von allen Beteiligten.

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  • Coronavirus - Meine Rechte im Sozialbereich

    Welche Folgen hat das Coronavirus im Sozialbereich? Wie müssen sich Einrichtungen angesichts der neuen bundesrätlichen Regeln verhalten? Welche Verantwortung haben Arbeitnehmende? Was geschieht mit Klientinnen und Klienten?

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  • Information zum Einsatz von besonders gefährdeten Personen

    Das neue Coronavirus ist für Personen ab 65 Jahre und für alle mit einer Vorerkrankung besonders gefährlich. Sie können schwer erkranken und werden deshalb besonders geschützt.

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  • Informationen über Kurzarbeit

    Die hier aufgeführten Regelungen zur Kurzarbeit aufgeführt sind, gelten nur in der Coronavirus-Krise!

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  • Informationen zum Thema Homeoffice

    Auf Empfehlung des Bundesrats sollen Arbeitnehmende ihre Arbeit nach Möglichkeit zuhause, im «Homeoffice» erledigen. Daraus ergeben sich eine Reihe von Fragen.

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  • Informationen für Freiberufler*innen & selbstständige Kleinunternehmer*innen

    Der Beschluss des Bundesrat vom 16. März 2020 ergreift weitgehende Massnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus: Alle öffentliche und private Veranstaltungen sind verboten. Alle Läden (ausser für absolut Notwendiges), Märkte, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe werden geschlossen. Ebenso werden Betriebe geschlossen, in denen das Abstandhalten nicht eingehalten werden kann, wie Coiffeursalons oder Kosmetikstudios. Der Schritt ist notwendig, um die Verbreitung des Virus zu verhindern. Doch viele Betroffene, insbesondere Selbständige und Freischaffende, verlieren dadurch ihre Einkünfte und bangen um ihre Zukunft.

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  • Schulferien in Corona-Zeiten

    Arbeit im Homeoffice, geschlossene Schulen, reduzierte Betreuungseinrichtungen und dann auch noch «Ferien» - eine Herausforderung für alle Beteiligten! Daraus ergeben sich auch arbeitsrechtliche Fragen.

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  • Kann Covid-19 als Berufskrankheit anerkannt werden?

    Das sagt die SUVA: Ja, bei Coronavirus kann es sich um eine Berufskrankheit handeln.

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  • VPOD-Umfrage in Pflege- und Betreuungsinstitutionen

    1400 Personen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich sowie aus Kitas haben an der Umfrage teilgenommen, die der VPOD in den ersten Corona-Wochen lanciert hat. Fazit: Das Ausmass des Materialmangels war zumal am Anfang der Pandemie teilweise dramatisch. Dass der Betrieb überwiegend von Kinderlosen aufrechterhalten wird, ist ein weiteres Ergebnis der Erhebung.

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  • Petition für das Spitalpersonal

    In wenigen Tagen haben schweizweit 80'000 Personen die Petition für das Spitalpersonal unterschrieben. Wir sind überwältigt. Es ist eine klare Aufforderung an Bundesrat und Arbeitgeber, das Spitalpersonal zu schützen und volle Verantwortung für dessen Gesundheitsschutz zu übernehmen.

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