Heraus zum 1. Mai!

Mehr Krisen und wachsender Druck auf den Service public: Jetzt erst recht zusammenstehen!

Die Unsicherheit auf der ganzen Welt wächst – auch in der Schweiz geraten zentrale Errungenschaften zunehmend unter Druck. Gerade jetzt bringt die SVP eine extreme Initiative an die Urne, die unser Land ins Chaos stürzen könnte. Eine Annahme würde zur Kündigung der bilateralen Verträge mit der EU führen – mit gravierenden Folgen für Arbeitsplätze, Löhne und die Stabilität unseres Service public.
Mit dem Ende der Personenfreizügigkeit würde auch der Lohnschutz wegfallen. Die fehlenden Kontrollen öffnen Tür und Tor für Lohndumping.

Im Gesundheitsbereich wären die Konsequenzen besonders dramatisch: Unser Gesundheitssystem läuft schon heute am Anschlag. Fachpersonen aus dem In- und Ausland halten es gemeinsam am Laufen. Die SVP-Chaos-Initiative verschärft den Personalmangel und schwächt die Arbeitsbedingungen weiter.

Gleichzeitig erleben wir auf Bundes- und Kantonsebene einen gefährlichen Trend: Abbaupakete treffen Bereiche, die für den gesellschaftlichen Zusammenhalt zentral sind – Gesundheit, öffentlicher Verkehr, Bildung und Sozialsystem. Statt in gute Arbeitsbedingungen und eine starke öffentliche Versorgung zu investieren, wird weiter gespart – auf Kosten der Beschäftigten und der Bevölkerung.

Für den VPOD ist klar: Wir lassen nicht zu, dass Krisen auf dem Rücken der Beschäftigten im Service public ausgetragen werden. Wir stellen uns gegen die Chaosinitiative – und gegen den fortschreitenden Abbau beim Bund und in den Kantonen.

Darum gehen wir am 1. Mai auf die Strasse:
Für einen starken Service public, gute Arbeitsbedingungen und eine solidarische Gesellschaft.

Veranstaltungen mit dem VPOD

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