"Intros" vs. "Extras"?

Weiterbildung

Wie introvertierte und extravertierte Menschen im Sozialbereich besser zusammenarbeiten können

Ungefähr ein Drittel aller Menschen ist introvertiert, ähnlich viele extravertiert, und der Rest befindet sich irgendwo im Mittelfeld. Das hat gewichtige Auswirkungen, gerade in den sozialen Berufen – innerhalb des Teams, aber auch gegenüber Klientinnen. Wie arbeiten «Intros» und «Extras» zusammen? Wie können die unterschiedlichen Typen mit ihren Stärken punkten? Weil unsere Welt extravertiert «tickt», lohnt es sich, auch die introvertierte Seite etwas näher anzusehen. Speziell für Betreuungs- und Beratungssituationen ist es hilfreich, auch den eigenen Persönlichkeitsstil gut zu kennen. Das Wissen um die Unterschiede ist klärend und bereichernd und hilft auch beim persönlichen Energiemanagement.

Kursziele

  • Die Teilnehmenden lernen Introversion und Extraversion als persönlichkeitspsychologische Konzepte kennen und setzen sich mit ihrem eigenen Stil auseinander.
  • Sie reflektieren über typische Stärken beider Stile und über daraus resultierende Schwierigkeiten und Missverständnisse.
  • Sie lernen Strategien kennen, wie durch Verständnis die Zusammenarbeit oder das professionelle Verhältnis verbessert wird.
  • Sie wissen, was die unterschiedlichen Persönlichkeitsstile im Hinblick auf Leistungsfähigkeit und Regeneration bedeuten.

Gemäss Beschluss des BAG, gilt für diesen Kurs eine Zertifikatspflicht.

Kursleitung:
Sina Bardill, Personal- und Laufbahnpsychologin FSP/Supervisorin & Coach BSO

Kosten:
Für VPOD-Mitglieder unentgeltlich, Nichtmitglieder zahlen 150 Franken.

Kursort:
VPOD-Zentralsekretariat
Saal, 5. Stock
Birmensdorferstrasse 67
8004 Zürich