Dazu Präsident Dr. Lucien Valloni:
Es ist gut, dass die Spieler ein Zeichen setzen. Die Spieler haben sich lange sehr geduldig gezeigt und sind immer wieder vertröstet worden. Die Geduld hat ein Ende. Die gesamte Situation ist für die Spieler seit geraumer Zeit unzumutbar geworden. Dieser Fall zeigt erneut auf, dass die Regeln angepasst und die Spieler und ihre Saläre besser geschützt werden müssen. Sodann ist ein Fond einzuführen, der den Spielbetrieb einer Mannschaft bis zum jeweiligen Saisonende gewährleistet. SAFP setzt sich schon seit längerer Zeit für diese notwendigen Anpassungen im Interesse der Spieler und des Schweizer Profifussballs ein.
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