Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

Warum Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz? Worin liegen die Pflichten des Arbeitgebers?

Schlechte Arbeitsbedingungen können Ursachen von gesundheitlichen Beschwerden sein. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, Massnahmen zum Schutz seiner Arbeitnehmenden zu ergreifen und Vorschriften zu befolgen. Dazu gehören besondere Schutzmassnahmen im Betrieb, wie ergonomische Einrichtungen, Vorschriften zum Rauchen, Schutzbekleidung etc. Gute Arbeitsbedingungen können massgeblich zu psychischem und physischem Wohlbefinden beitragen und Motivation und Arbeitsleistung steigern.

Der Gesundheitsschutz ist in den Artikel 6, 35 und 36a des Arbeitsgesetzes geregelt. Dazu gibt es die so genannte Gesundheitsschutzverordnung (Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz). Diese Bestimmungen zum Gesundheitsschutz gelten für alle Arbeitnehmenden, auch wenn sie sonst vom persönlichen Geltungsbereich des Arbeitsgesetzes (Arbeitszeit- und Ruhezeitvorschriften) nicht erfasst werden, also auch für Angestellte öffentlicher Verwaltungen, Lehrpersonen, Sozialpädagoginnen usw. Für jugendliche Arbeitnehmende kommt die die Jugendschutzverordnung (Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz) zur Anwendung.

Bestimmungen zum Gesundheitsschutz und zur Unfallprävention finden sich auch im Unfallversicherungsgesetz UVG.

Weiterführende Links zur
» EKAS (Eidgenössiche Koordinationskommission für Arbeitsschutz)
» SUVA Unfallversicherung

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